5 Unterschiede zwischen Nischendüften und Massenparfums 24. February 2016 – Posted in: Wissen

Du hast dich bestimmt schon gefragt, was eigentlich der Unterschied zwischen Nischendüften und Massenparfums, wie sie in Diskontern oder leider auch in Parfümerien erhältlich sind, ist.

Es gibt leider keine einheitliche Definition, die diese Begrifflichkeiten klarstellt, im Folgenden möchte ich dir unsere Ansichtsweise zu den großen Unterschieden näher bringen.

Nach dem du diesen Beitrag gelesen hast, weißt du Bescheid 🙂

 

1. Qualität vs. Quantität

Nischenparfums haben eine geringere Auflage, um Qualität und Exklusivität zu wahren. Im Gegensatz dazu werden Mainstream-Parfums in riesigen Mengen produziert, leider oft auch unter fragwürdigen Arbeitsbedingungen, wo die Arbeiter nicht wirklich wissen, was sie da eigentlich “zusammenbrauen”.

 

2. Experimentieren vs. Anpassung

ParfummeisterInnen die Nischendüfte herstellen experimentieren gerne, so entstehen immer wieder wundervolle Kompositionen, in die sich ein paar Menschen besonders verlieben werden. Nischen sind kreativer weil ihre Kompositionen nicht erst durch Marketinganalysen freigegeben werden müssen.

Massenware kann sich diese ausgefallenen Parfums aus kommerzieller Sicht nicht leisten und muss deswegen Kompromisse eingehen, da es ihnen wichtig ist eine breite Kundenschar anzusprechen und hohe Absätze zu generieren.

Leider haben auch viele Menschen aufgehört experimentierfreudig zu sein. Der Ablauf Amazon->Parfum->Platz 1->gekauft ist uns allen bekannt. Mit ParfumAbo ermöglichen wir es aber, unseren KundInnen, diese Freude an der Überraschung, am Experimentieren und Entdecken wiederzugeben.

 

3. Wertvolle Inhaltsstoffe vs. billige Inhaltsstoffe

Keine Frage, unsere Artisten arbeiten großteils im Hochpreis-Segment, dafür können sie auch auf ein Repertoire der wertvollsten Duftöle und Ingredienzen zurückgreifen, während Massenware ständig nach billigen Ersatzstoffen und synthetischen Duftstoffen suchen muss um im Wettbewerb zu bleiben. Das Ergebnis kann man ganz gut mit den Farben vergleichen: Für die einen gibt es nur Schwarz-Weiß-Grau, für die anderen liegen Welten dazwischen.

Beispielsweise Oud (ein Kilo Oud kostet rund 50.000€), bestes Sandelholz, Jasminöl, Guerlain-Vanille, Absolues,…

 

4. Trendsetter vs. Trendfolger

Mit einem französischen Designerduft, der genau zu dir passt, wirst du dich jeden Tag ganz besonders fühlen. Durch die Exklusivität der Ware ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person in deinem Umfeld so riecht wie du praktisch null sein, du wirst für deinen individuellen Duft unheimlich viele Komplimente bekommen. Massenprodukte werden nach Trends produziert, da riecht schon mal die ganze Abendveranstaltung danach, wir müssen uns diese chemisch-metallischen Gerüche leider immer wieder gefallen lassen. Davon kann man schon mal Kopfschmerzen bekommen.

Mit ParfumAbo kannst DU Trends setzen. Und wenn dich alle anderen kopiert haben, hast du schon lange einen neuen Duft, der dich unverwechselbar macht.

 

5. Liebe zum Handwerk vs. Liebe zum Geld

Für viele große Firmen stellt die Parfumherstellung leider einfach einen Geschäftszweig dar. Sie suchen nach Stars und It-Girls, die dann – reich entlohnt – mit ihrem Duft werben, um die Verkaufszahlen zu steigern.

Echte ParfummeisterInnen lieben ihre Arbeit – und das riecht man.

 

Smells like teen spirit!

Mathias, Co-Founder
ParfumAbo